Digitale Werkzeuge in der Schule

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Labyrinthe (leicht) erstellen

Zwischendurch muss man für den Unterricht ein (meistens leicht) begehbares Labyrinth erstellen. Mit der Hand eines zu zeichnen ist nicht ganz einfach (und auch nicht mehr zeitgemäß) und die Maus am Computer so zu führen, dass gerade Linien entstehen, wäre auch ein Kunststück. Abhilfe schaffen hier Labyrinth-Generatoren im Web. Hier gibt man einige Daten ein und sie erstellen ein klares Labyrinth. Leider sind alle ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, bei Verständnisproblemen hilft Google Translate.

MazeGenerator.net hat sich als klare Empfehlung herauskristallisiert, Pluspunkte sind die Vorschau und die Downloadmöglichkeiten. Die Einstellungen sind einfach zu setzen, man beginnt mit der Auswahl der Form (rechtwinklig, dreieckig, sechseckig oder rund), gibt die Zahl der Zellen in der Breite und/oder der Höhe ein und legt die Startposition fest (oben, mittig oder unten). Mit Klick auf Generate new kann man ein Labyrinth immer wieder erstellen. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, kann man es mit oder ohne Lösung als PDF-, SVG- und/oder PNG-Datei herunterladen. PNG-Dateien sind Bilddateien, die dann in einem Word-Dokument gut eingebunden und weiter bearbeitet werden können.

Ungefähr die gleichen Einstellungen bietet auch der Custom Maze Generator von GlassGiant.com, allerdings erscheint auf dem Ergebnis auch das Logo der Webseite. Viel einfacher in den Optionen und ohne Exportmöglichkeit des erstellten Labyrinths ist der Xefer Maze Generator, hier kann man das Bild nur als Screenshot speichern.

Hier ist eine kurze und informative Darstellung über den Aufbau von Labyrinthen zu lesen.

Die Seite MyMaze (= Mein Labyrinth) macht nicht nur durch die ausführliche, detaillierte Beschreibung der Geschichte und des Aufbaus von Labyrinthen auf sich aufmerksam, sondern vielmehr durch die Möglichkeit, Labyrinthe online zu begehen. Begleitet durch einen kurzen Impulstext führen uns Flash-Animationen durch die berühmtesten Labyrinthe der Welt. Selber Gehen ist hier unbedingt angesagt, z. B. mit SchülerInnen in einem Computerraum.